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Unsere Neujahrskonzerte



Unsere Neujahrskonzerte bilden eine schönen, musikalischen Abschluss zur Weihnachtszeit und zugleich einen Auftakt für das neue Sangesjahr. Ein Dank an Margret Vorbeck für das Foto.

Rückblick auf das Neujahrskonzert 2019

 

„Zauber der glasklaren Stimmen“ titelte die Verler Ausgabe der Neuen Westfälischen unser Neujahrskonzert 2019 und lobte insbesondere unsere Solisten Andrea Kläsener, Claudia Echterhoff und Wolfgang Schön. Kurz gesagt: „Der Kirchenchor Kaunitz überzeugt mit sakralen Klängen und Stimmgewalt“. Gelobt wurden auch die Gastbeiträge, wie die Nachwuchsgruppe der Bundesschützen-Blaskapelle Hövelriege. „Mit „Irish Dreams“, dem weihnachtlichen „Jingle Bells“ und dem emotionsgeladenen „You Raise Me Up“ riefen die jungen Musiker ihr breites Reportoire perfekt ab“, war in der Verler Zeitung zu lesen.

 

„Kraftvoll und mit Volumen sang der Männerchor Kaunitz nicht nur „Adeste fideles“, sondern zuvor einfühlsam sowohl „Den geboren hat ein Magd“ als auch Hermann Sonnets „Weihnachtsglocken“.“, stand in der Die Glocke. Gelobt wurde zudem das nuancierte Orgelspiel unseres Organisten Engelbert Schön. Besonders hervorgehoben wurde auch unser Finale in der Verler Zeitung: „Der Kirchenchor St. Marien Kaunitz und der Männerchor harmonierten vor allem im Wechselspiel der Stimmen. Besonders beeindruckend: der stimmgewaltige Ausklang zum Ende mit dem Stück „Tochter Zion“. Wenn das kein Grund ist, unser nächstes Neujahrskonzert zu besuchen!

 

Ein abschließender Dank gilt den Vertretern der drei regionalen Tageszeitungen, Engelbert Schön am Klavier und an der Orgel sowie nicht zuletzt unserem Chorleiter Willi Wrede.

 

Der Erlös des Konzerts im Jahr 2019 geht in die Fortführung der musikalischen Arbeit im Kirchenchor.

 

 

Rückblick auf das Neujahrskonzert 2018

"Abschied von der Weihnachtszeit" hieß es in der Neuen Westfälischen und berichtete: "Insgesamt fünf Chöre und vier Solisten lassen die Weihnachtszeit mit stimmungsvollen Liedern in der Kaunitzer Pfarrkirche St. Marien ausklingen". Weiter heißt es: "Festlich eröffneten der Kirchenchor und der Männerchor Kaunitz das Konzert mit dem "Tollite Hostias" aus dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint Saens unter der Leitung von Willi Wrede."

 

"Chöre und Solisten bieten beste Unterhaltung" lautete die Überschrift der Glocke und schrieb "Harmonisch, rund und in sich stimmig: Mit bewährter Mischung aus Chor- und Sologesang sowie Instrumentalstücken ist das Publikum beim Neujahrskonzert des Kirchenchors gut unterhalten worden." Dass wir dazu in der Lage sind, immer wieder auch Überraschungen zu bieten, wird mit dem Auftritt von Jan Kläsener am Klavier deutlich. "Einfühlsam ließ der Pianist das "Devinire" von Ludovico Einaudi in St. Marien erklingen", schrieb die Glocke weiter. "Zum ersten Mal beim Kaunitzer Neujahrskonzert dabei, glänzte der befreundete Männergesangsverein "Heimatliebe" aus Espeln mit zeitgenössischen Chorkompositionen von Lorenz Maierhofer, die die Akteure unter dem dynamischen Dirigat von Andreas Wecker gut gelaunt und heiter vortrugen", heißt es in der Neuen Westfälischen. Weiter ist dort zu lesen: "Ganz besonders beeindruckte Organist Engelbert Schön das Auditorium mit den meisterhaft und gleichzeitig amüsant auf seiner Orgel vorgetragenen "Variationen" zum Weihnachtsohrwurm "Ihr Kinderlein kommet" (von Karl-Alois Mack), die mal pastoral oder barock, dann überraschend orientalisch erklangen, was den Zuhörern sichtbar ein Lächeln in die Gesichter zauberte.

 

Der Bericht im Westfalen-Blatt brachte den Abschluss des Konzerts gekonnt auf den Punkt: "Selbstverständlich durften sich die Konzertbesucher musikalisch einbringen. Und das taten sie mit viel Sangesfreude. Aus vollen Kehlen sangen sie "Menschen, die ihr wart verloren" und brachten das Gotteshaus beinahe zum Beben. Gänsehaut gab es noch zum Abschluss mit Georg Friedrich Händels "Tochter Zion", das die Besucher ebenfalls lautstark mitsangen."

 

Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken sagen wir Jan Kläsener am Klavier, Engelbert Schön an Orgel und Klavier, dem Männerchor Kaunitz, "Cantus Firmus", dem Männerchor "Heimatliebe" aus Espeln unter der Leitung von Andreas Wecker und selbstverständlich den Damen von "D'a Chor" unter der Leitung von Michael Brockschmidt und sowie unserem Chorleiter Willy Wrede. Ein besonderer Dank gilt darüber hinaus unseren Solisten Andrea Kläsener und Wolfgang Schön.

 

Ein besonderer Dank gilt der Tagespresse für ihre Berichterstattung, allen Zuhörern und Spendern. Der Erlös des Konzerts geht in die Renovierung der Orgelbühne sowie in die Nachwuchsarbeit des Kirchenchors.

 

 

Rückblick auf das Neujahrskonzert 2017

"Musiknachwuchs setzt Akzente in der Marienkirche" titelte die Glocke und wies darauf hin, dass unser Neujahrskonzert "facettenreich, abwechslungsreich und weihnachtlich" war.

"Mit Engelsklängen ins Neue Jahr" war in der Neuen Westfälischen zu lesen. Weiter heißt es dort: "Die Chöre konnten mit abwechslungsreichem Programm überzeugen."

Die Leidenschaft bei den Sängerinnen und Sängern des Kirchenchores St. Marien ist spürbar, lobte die Verler Zeitung und ergänzte "Eingebettet in den Altarraum der voll besetzten Pfarrkirche Kaunitz erklingen fast zwei Stunden lang glanzvolle Werke der modernen und klassischen Weihnachtsliedliteratur Zelebriert werden diese im Wechsel von Kirchenchor, Männerchor Kaunitz, Männergesangsverein "Liedertafel" Westerwiehe sowie Instrumentalgruppe und "JeKits" (Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen)."

"Andere Chöre schlugen andere Töne an und sorgten so für musikalische Farbtupfer im Programm. Allen voran Chorleur" lobte die Glocke und betonte, dass sie ihren ersten Auftritt mit Bravour gemeistert haben.

Ein besonderes Lob gab es für unsere beiden Solisten Andrea Kläsener und Wolfgang Schön: "Fehlen würde jedem Neujahrskonzert in Kaunitz etwas ohne die Soloauftritte von Andrea Kläsener und Wolfgang Schön." stand in der Glocke zu lesen und ergänzte "Beide harmonierten wie gewohnt als Duett mit "panis angelicus". Und die Neue Westfälische schrieb "Wolfgang Schön beeindruckte das Publikum mit "What child is this" und einer Stimme, wie sonst nur in Opernsälen erklingt.

 

Rückblick auf das Neujahrskonzert 2016

"Klangvolle Chorstimmen begrüßen das neue Jahr" titelte die Neue Westfälische unser Neujahrskonzert 2016 und lobte "Die Kirchenchöre sorgten mit ihrem Konzert für ein voll besetztes Gotteshaus in St. Marien. Auch die Instrumentalisten und Solisten trugen zu einem grandiosen Musikabend bei. Und am Ende fing das Gotteshaus fast an zu beben."

Damit spielte die Neue Westfälische auf das Lied "Tochter Zion an, das gemeinsam vom Kaunitzer Kirchenchor und dem Männerchor" intoniert wurde. "Sonderapplaus gab es schon nach dem zweiten Auftritt: Die Kinder der Musikklasse und Flötengruppe der Grundschule Kaunitz-Bornholte erfreuten die Besucher u.a. mit dem Sternsingerlied "Es ist für uns eine Zeit angekommen".", stand in der Verler Zeitung zu lesen.

Die Titelzeile galt auch in der Glocke der Grundschule Kaunitz, in der zu lesen war: "Musikklasse setzt Akzente beim Neujahrskonzert". "Wohltuende wie bereichernde Programmpunkte waren die Auftritte der Musiker von D'a Chor mit "Yerushalayim" und neuem Geistlichen Liedgut sowie das Gastspiel von Shino Funayama.", war dort zu lesen. Die Klaviervirtuosin brachte die Schumann-Romanze Opus 28 und "Rivers flow in you" von Yiruma zu Gehör. In der Verler Zeitung wiederum stand: "Einen weiteren Leckerbissen boten die elf Sängerinnen und Sänger des Chors Cantus Firmus."

 

Herzlichen Dank für Ihr Mitwirken sagen wir den Kindern der Musikklasse und Flötengruppe der Grundschule Kaunitz-Bornholte unter Leitung von Otfried Morck, dem Männerchor Kaunitz, der Gruppe Cantus Firmus, den Damen von D'a Chor sowie den Chorleitern Michael Brockschmidt und Willy Wrede. Ein besonderer Dank gilt darüber hinaus unseren Solisten Andrea Kläsener und Wolfgang Schön.

 

Ein besonderer Dank gilt der Tagespresse für ihre Berichterstattung, allen Zuhörern und Spendern. Der Erlös ging auch in diesem Jahr an unsere Orgel, die ab März 2016 wieder ihr Spiel aufnehmen soll, selbstverständlich mit der musikalischen Begleitung unseres Kirchenchors.

 

 

Rückblick auf das Neujahrskonzert 2015

"Konzert mit Gänsehaut-Effekt" lobte die Verler Zeitung das "opulente Neujahrskonzert in der voll besetzten Marienkirche" als "Klangerlebnis mit Tiefgang. "Momente der Besinnlichkeit" titelte die Neue Westfälische und schrieb "Besinnlich, freudvoll und jubelnd, all das was mit der friedvollen Zeit verbunden wird, ließen die Akteure im Lichterglanz noch einmal hören."

 

Ein besonderes Lob erhielten unsere Solisten Andrea Kläsener und Wolfgang Schön, die auch im Duett mit "O Holy Night" brillierten, wie die Glocke schrieb. Lob erhielten auch die begleitenden Ensembles unser Partnerchor St. Ursula Schloß Holte, der Männerchor Kaunitz, D'a Chor, Cantus Firmus, die MusiKids der Grundschule Kaunitz-Bornholte und nicht zuletzt das Bielefelder Klavierquartett mit Erika Ifflaender-Gehl (Violine), Barbara Trapp-Liepold (Klavier), Andreas Kraaz (Viola) und Marina Maestri-Voron (Violoncello).

 

Ein Dank wiederum an die Tagespresse für ihre gute Berichterstattung, allen Zuhörern und Spendern. Der Erlös ging auch in diesem Jahr an unsere Orgel, deren Pfeifen zum Konzert für die Renovierung bereits ausgebaut waren.

 

 

 

 


Mitwirkung bei anderen Konzerten

Frühlingskonzert des Männergesangsvereins Kaunitz 2015

In der Zeitung "Die Glocke" wurde das Konzert des Männergesangsvereins Kaunitz am 26. April 2015 gelobt. "Vielfältiges Programm verzaubert Publikum" titelte die Tageszeitung. " Auch die Mitwirkung des Kirchenchors Kaunitz gewürdigt: "Für den fulminanten Abschluss sorgten der Kirchenchor von St. Marien und der Männergesangverein Kaunitz. Sie interpretierten den gemischten Satz von Lüderitz "Herr bleib bei mir" vierstimmig.

 

 

Frühlingskonzert des Männergesangsvereins Kaunitz 2014

Die Zeitung "Die Glocke" würdigte die Mitwirkung des Kirchenchor Kaunitz im Verbund mit dem Kirchenchor Schloß Holte beim Frühlingskonzert des Männerchor Kaunitz am 12. April 2014 in der Kaunitzer Schützenhalle mit folgendem Kommentar: "Auch diesmal zeigten sich die Sänger als gewachsene Einheit, die Mozarts ,Abendfrieden' einfühlsam herbeisang und jubilierend Beethovens ,Freude, schöner Götterfunken' interpretierte."

 

 


 
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